Shiatsu ist der japanische Ausdruck für Akupressur.

In der chinesischen Medizin ist der menschliche Körper in zwölf Meridiane eingeteilt. Diese Meridiane sind Energielinien, die sich durch unseren Körper ziehen. Auf diesen Linien liegen die Akupressurpunkte. Diese Punkte stehen direkt mit den Muskeln, Organen und dem Nervensystem in Verbindung.

Durch die richtige Stimulation von Akupressurpunkten lassen sich Störungen von Organen, Muskeln und dem Nervensystem beheben.

Die Stimulation erfolgt über Druck, daher der Name Akupressur.

Im Gegensatz zur westlichen Medizin, die meist nur die Auswirkungen von Störungen behandelt, wird hier die Ursache der Störung selbst bekämpft.

Aus diesem Grund wird die Schmerzstelle oder Problemzone nicht nur direkt, sondern speziell über Reflexzonen behandelt.

Reflexzonen sind bestimmte Punkte auf den Meridianen, die auf eine Verstimmung oder Erkrankung des jeweiligen Organs oder auch auf Stresssituationen in Form von Blockadenbildung reagieren. Durch die Auflösung dieser Blockaden können wir das betreffende Organ oder Muskel behandeln.

Das Gesicht als Mikrokosmos reflektiert den Makrokosmos (Körper, Geist und Seele).

Die gesamte Energie, die in den Meridianen fließt, trifft sich im Gesicht und im Kopf. Daher reflektiert das Gesicht den Zustand der inneren Organe, der Gliedmassen und Gelenke.

Eine Gesichtsbehandlung mit SHIATSU ist REFLEXZONENTHERAPIE.

Die diagnostischen Punkte werden gleichzeitig zur Behandlung herangezogen.

Die TSUBOs (Akupunktur-Punkte) werden nicht nur verwendet, um direkte Probleme im Gesicht (z.B. Falten, hängende, glanzlose Haut, Spannungszustände, etc.) zu behandeln, sondern auch Disharmonien der inneren Organe sowie der Wirbelsäule und der Gliedmaßen.

 

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